Svenja Haunß

Logopädin

svenja haunss
  • Fachtherapeutin Aphasie
  • Fachtherapeutin neurogene Sprechstörungen
  • NF!T- Therapeutin für den Bereich Mund

Zur Person

  • Geboren 1993 in Achern
  • Wohnhaft in Achern

Schulabschluss

  • Fachhochschulreife 2013 an der Elly-Heuss-Knapp Schule in Bühl

Ausbildung

  • Ausbildung an der IB-GiS Medizinischen Akademie Schule für Logopädie, Baden-Baden
  • Staatsexamen 2016

Beruflicher Werdegang

  • 2016: Ab November Mitarbeiterin der Sprechzeit Praxis für Logopädie

Fortbildungen

Kindertherapie:

  • Fütterstörung im Baby- und Kleinkindalter
  • Dysgrammatismus: Praxisnahe Bausteine für Diagnostik und Therapie
  • Wortfabrik, Satzgliedfabrik, Satzfabrik nach Zvi Penner
  • Neurofunktions!therapie >> NF!T Mund <<
  • Die SZET Methode
  • Therapeutisches Vorgehen bei Störungen der zentral-auditiven Wahrnehmung als Ursache einer LRS – Ursachen, Prävention, Diagnostik und Therapie bei Michaela Dietenmeier

Erwachsenentherapie:

  • Systematische Behandlung der Fazialis- und Hypoglossusparesen nach den Prinzipien der propriozeptiven neuromuskulären Faszilisation (PNF)
  • Sprache und Demenz
  • neurogene Dysphagien: praktisches Vorgehen in der störungsspezifischen Therapie bei unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen ( ALS; MS, Parkinson, GBS und Co)
  • Seminar zur praxisorientierten Dysphagiediagnostik und –therapie bei tracheotomierten Patienten mit liegender Trachealkanüle
  • Tracheotomie/Tracheostoma (geschichte, Indikationen und Anlagetechnikenvon Tracheosotmata, Arten von Trachealkanülen, TK- Wechsel, Komplikationen)
  • Stimme kompakt – Das Praxisseminarfür Einsteiger in der Stimmtherapie
  • Exekutivfunktionen bei Aphasie und ihre Bedeutung für die Gesprächsfähigkeit: Grundlagen, Diagnostik und Therapie
  • Logopädische und Neuropsychologische Rehabilitation- Schnittstellen und Herausforderungen in Diagnostik und Therapie
  • Diagnostik und Therapie von leichten bis schwersten Dysphagien bei Patienten mit oder ohne Trachealkanüle – Intesivkurs bei Yasmin Krischock
  • Kraft der Atmung – Stimm- und Atemtherapie bei chronischen Atemwegserkrankungen bei Friederike Freytag

Warum ich Logopädin geworden bin…

Bereits früh während der Schulzeit war mir klar, dass ich später ein Beruf ergreifen wollte, bei dem ich mit Menschen zu tun habe.

Ich begann mich somit zu informieren was es alles für soziale Berufe gab und stieß schließlich auf den Beruf „Logopädie“.

Der Beruf weckte auf Anhieb mein Interesse. Somit absolvierte ich ein zweiwöchiges Praktikum in einer logopädischen Praxis. Das Praktikum stärkte meine Begeisterung und mein Interesse an dem Beruf. Am besten gefiel mir, dass man in diesem Beruf die Möglichkeit hat, mit allen Altersgruppen zu arbeiten. Zudem fand ich es sehr spannend andere Menschen bei verschiedensten Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen zu unterstützen und somit ihre Lebensqualität zu verbessern.

Ich war mir sofort sicher, dass dieser Beruf gut zu mir passt und er mir Spaß bereiten wird.

Daraufhin begann ich die Ausbildung an der Logopädieschule in Baden-Baden. Während der Ausbildung wurde mir schnell klar, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, da mir die Arbeit mit den Patienten aller Altersgruppen viel Freude bereitet und mich die Individualität und Vielfältigkeit des Berufs jeden Tag auf das Neue fasziniert und begeistert.

Ihre Svenja Haunß